Mittwoch, 30. März 2016

Ledershopper - Die vielseitige Alltagstasche

Heute RUMst mein Ledershopper! Ich habe lange überlegt, ob ich euch meine Tasche überhaupt zeigen soll. Immerhin habe ich sie schon vor einer Weile genäht und sie hat inzwischen einige Gebrauchsspuren. Der Shopper begleitet mich aber eigentlich täglich und ist somit für mich die perfekte Alltagstasche (neben meinem Turnbeutel, den ich immer öfter außerhalb vom Sport verwende... ;-) ).


Der Ledershopper ist nach einem selbst gebastelten Schnitt entstanden. Ich hatte in einem lokalen Lagerverkauf das weiche Leder gesehen und habe leider viel zu wenig davon gekauft. Der aufmerksame Leser ist dem Leder schon einige Male auf meinem Blog begegnet, ich verwende jeden Rest! :- D Die Tasche ist das Hauptstück daraus. Als Innenstoff habe ich schwarze Baumwolle vom Möbelschweden verwendet. Ich wollte die Tasche gerne schlicht halten und das Leder in den Vordergrund stellen.


Daher kommt die Tasche auch in einem einfachen Look ohne große Besonderheiten daher. Ich  habe mich bei der Größe an einem DinA4 Blatt orientiert. So kann ich auch mal spontan ein großes Bilderbuch oder andere großformatige Dinge einstecken. Der Boden ist so abgemessen, dass theoretisch gerade so ein dicker Aktenordner rein passt. Das hat allerdings keinen näheren Bezug zu meinem Nutzen... ;-P.


Die Tasche dient mir als Aufbewahrung für Handy, Geldbeutel und meinen "Kleinkruscht". Je nach Anforderung beherbergt sie aber auch Wickeltäschchen, Spielzeug, Essen, Trinken, Bibliotheksbücher, Einkäufe... Ich könnte die Liste beliebig fortsetzen. Ihr seht, die Tasche bewährt sich wirklich im Alltag!
Im Inneren gibt es auf jeder Seite eine kleine Innentasche, so kann ich Handy und Schlüssel griffbereit verstauen.


Die Tragegriffe, D-Ringe sowie der Magnetverschluss sind von einer alten Handtasche wiederverwertet. Ich behalte von abgetragenen Taschen immer diese Dinge und freue mich dann, wenn ich für eine neue Tasche weniger Material kaufen muss. Damit die Henkel gut zum Rest passen, habe ich das Kunstleder der alten Tasche weggeschnitten und den Kern dann mit dem neuen Leder ummantelt. Mit dem Reißverschlussfuß ging das besser als ich erwartet hatte.


Eine perfekte Alltagstasche braucht aber für mich auch die Möglichkeit, die Hände frei zu haben und sie über der Schulter zu tragen. Deswegen habe ich auch einen langen Schulterriemen angenäht. Dazu habe ich einfach zwei Lederstreifen links auf links gelegt und abgesteppt. Dank der D-Ringe, die ich aus optischen Gründen verwendet habe, kann ich die Tasche sogar an unserem Kinderwagen befestigen.


Da ich sehr zufrieden mit meiner Tasche bin, verlinke ich sie bei Katharinas Taschen-Sew-Along. Im Monat März geht es passenderweise um die perfekte Alltagstasche. Dort gibts es heute noch die Gelegenheit an einem Gewinnspiel für das Ebook Chobe von Elke alias EllePuls teilzunehmen. Ich würde mich freuen wenn ich dabei Glück habe und ein EBook gewinne! Dann würde mein Nähprojekt für Katharinas Sew Along für den Monat April (Upcycling - Tasche aus Jeans) schon feststehen....
So und jetzt ab damit zu RUMS und TT - Taschen und Täschchen!

Ich wünsche euch eine gute Nacht, eure Julia

Schnitt: eigener Entwurf
Stoff: braunes Kalbsleder aus lokalem Lagerverkauf,
schwarze Baumwolle vom Möbelschweden

Donnerstag, 24. März 2016

Lady Ophelia die Erste - Endlich ein amerikanischer Ausschnitt

Schon seit Langem bewundere ich im Netz die vielen Bronte Tops. Mir gefällt dieser weit überlappende amerikanische Ausschnitt so gut. Der Schnitt Bronte war mir jedoch immer zu teuer.
Dann liefen mir aber auch viele tolle Oberteile über den Weg und ich habe erst beim Lesen des Posts festgestellt, dass das ein anderer Schnitt ist. Ziemlich große Ähnlichkeit mit Bronte hat Sie, also die Lady Ophelia... Den Schnitt musste ich dann ausprobieren! ;-)


Zufällig fiel mir in dieser Zeit der neue Stoff Sewing Flowers von Ina alias Pattydoo auf. Als ich mir auf Inas Blog die neuen Designs angeschaut habe, stand ich erst auf dem Schlauch. Der Stoff mit den Blumen gefiel mir gut, aber nach dem Stoff mit den Nähaccessoires hab ich vergeblich gesucht.... ;-)
Zuerst habe ich mich schwer getan einen Kombistoff zu finden. Bei Stoffonkel gibts einen genau passenden weißen Jersey den Ina empfiehlt. Weiß ist aber nicht so meine Farbe. Nachdem ich erst dunkelbraun oder schwarz auf dem Zuschneidetisch liegen hatte, wurde es dann ein schlichter dunkelblauer Jersey. Der Blauton ist dem des Stoffes recht ähnlich und hat mir auf Anhieb super gefallen.


Ich habe hier die Größe 40 in der schmalen Version genäht. Es gibt jeweils zwei Weiten, die unter der Brust schmal oder eher locker geschnitten sind. Zuerst war ich sehr euphorisch und dachte der Schnitt sitzt wie angegossen. Bei der nächsten Lady werde ich allerdings ab der Taille Größe 38 in der schmalen Version zuschneiden. Für meinen Geschmack steht es am Bauch doch etwas weit ab, je nach dem wie ich mich bewege.


Im E-Book der Lady Ophelia werden zwei Varianten der Ausschnittverarbeitung genannt, mit Bündchen oder eingefasst. Das Einfassen wollte ich schon länger mal probieren. In der Anleitung wird der Stoff dann aber nur einmal nach innen umgeschlagen, festgesteppt und die Nahtzugabe dann abgeschnitten. Ich wollte aber auch innen einen "schönen Anblick", daher habe ich den Stoffstreifen wie Schrägband verarbeitet. Die Ärmel habe ich dann, weils so gut geklappt hat, auch gleich eingefasst. Das war überhaupt kein Problem und das Ergebnis hat mich absolut überzeugt! Ich werde in Zukunft öfter mal einen Ausschnitt einfassen statt mit Bündchen zu arbeiten...


Für den Saum habe ich wieder einen Zierstich meiner Nähmaschine verwendet. Der Stoff hat sich aber stark gewellt. Deswegen habe ich ausreißbares Stickvlies untergelegt. Danke an Manu / Emilea für diesen Tipp! Es war damit wirklich schon viel besser. Aber ich werde da weiter testen müssen, welcher Stich dafür besser in Frage kommt und wie ich meine Maschine dazu einstellen muss, damits perfekt wird...


Als kleine Eye-Catcher habe ich wieder Lederreste verarbeitet. Im Nacken ist einfach ein Zierstich aufgenäht. Mir gefallen die kleinen Details echt gut! Allerdings ist das Leder zum Waschen ja nicht so prima geeignet. Auf den Bildern wars schon einmal in der Waschmaschine, was man auch sieht... Deswegen werde ich mir wohl demnächst auch mal Snappap wünschen... :-)
Leider finde ich den Stoff schon etwas verbasst... Ich habe das Shirt extra nur von links gewaschen. Das frustriert mich immer sehr, wenn ein Stoff beim Waschen an Farbintensität verliert... Wie wascht ihr eure genähten Werke? Passiert euch das auch?


Ich werde mal bei RUMS stöbern gehen, was ihr so gezaubert habt und mich einreihen!
Euch wünsche ich frohe und hoffentlich sonnige Ostern! Ich hoffe ich komme auch dazu an meiner Außenjacke für den Wind&Wetter Parka zu arbeiten...

Update: Gestern Abend dachte ich noch: Schade, mit einem Beitrag bei 12lettersofhandmadefashion wirds diesen Monat wohl nix... Dann viel mir mein Posttitel ein... A wie amerikanischer Ausschnitt passt doch perfekt, als hätte ich es geahnt! ;-) Ich freue mich wieder dabei sein zu können! Schaut doch mal bei Jenny von Exclamation-Point vorbei, da gibts bald alle Werke zu sehen!


Schnitt: Lady Ophelia von Mialuna
Stoff: Sewing Flowers von Pattydoo über Stoffonkel und blauer Jersey aus meinem Fundus


Mittwoch, 23. März 2016

DIY Frühlings- und Oster- Deko

In meiner Blogbeschreibung habe ich euch ja verraten, dass ich nicht nur nähe, sondern auch sonst gerne Dinge selber mache. Ich hab da so einige Ideen, aber leider meist zu wenig Zeit! ;-P


Schon vor einer ganzen Weile habe ich auf Pinterest Wolleier /-bälle gesehen und wollte das auch immer mal selbst probieren. Mein Großer bastelt leidenschaftlich gerne und freut sich immer wenn ich ihn frage, ob er Lust hat mir zu helfen! Also haben wir uns eine kleine Osterdeko selbst gebastelt. Für alle unter euch, die da noch Lust und Zeit dazu haben (so kurz vor Ostern..) hier ein paar Tipps! Die Deko eignet sich übrigens nicht nur für Ostern, sonder ist definitiv auch frühlingstauglich...


Benötigtes Material:

  • je nach gewünschter Form Luftballons (kann man eher eiförmig aufblasen) oder Wasserbomben (sind eher rund)
  • Kleister
  • Wolle
Ich habe einige Anleitungen online gefunden, die alle auf verschiedene Arten vorgehen. Wir haben ein paar Techniken probiert... Ich erfinde hier also das Rad nicht neu, sondern gebe euch meine Erfahrungen weiter.
Die Luftballons sollten so groß aufgeblasen werden, wie das fertige Wollei werden soll. Damit ihr es später zum Trocknen gut aufhängen könnt, bindet einfach ein Stück Wolle an den Knoten vom Luftballon. Wir haben sowohl Eier aus einem Wollknäuel, als auch Eier aus einzelnen Wollfäden gebastelt. Wenn die Wolle am Stück bleibt, finde ich das Ei am Ende stabiler.
Den Kleister müsst ihr, wie auf der Packung angegeben, anmischen. Ich habe 250 ml Wasser mit der entsprechenden Menge Kleister gemischt, das hat gut gereicht! Es gibt verschiedene Techniken den Kleister aufzutragen. Mein Sohn hat die Variante "Luftballon einkleistern" eindeutig am liebsten gemacht. :-D Allerdings bleibt da unter Umständen eine große Menge Kleister am Luftballon zurück. Nach dem Trocknen sieht man das dann so Spinnennetz-artig in den Zwischenräumen.... nicht so schön!


Daher finde ich es angenehmer den Wollfaden komplett in den Kleister zu tunken, beim Rausnehmen mit den Fingern den überflüssigen Kleister abzustreifen und dann um den Ballon zu wickeln.


Schwer zu beschreiben, aber mangels Fotografen ohne Kleisterfinger gibts leider kein Bild davon. ;-)
Probiert es einfach mal aus, man kriegt den Dreh schnell raus... Der größte Ballon ist übrigens nichts geworden. Da war die Wolle wohl einfach zu dünn gewickelt!
Jetzt heißt es nur noch trocknen lassen, am besten im Warmen. Ich habe auch Anleitungen gefunden, wie man im Backofen trocknet. Das haben wir aber nicht getestet...
Wenn alles gut durchgetrocknet ist, müsst ihr nur noch den Luftballon anpieksen. Bei uns sind die Ballons trotzdem Kleben geblieben und ich habe sie stückweise weggezupft. Da hilft wohl weniger Kleister am "freien Ballon", stattdessen nur an der Wolle.


Ich kann mir auch gut vorstellen, das mit weißer Wolle als Winterdeko zu machen.... Aber jetzt soll erstmal der Frühling kommen!!


Viel Spaß beim Basteln! Bis Morgen....

Montag, 21. März 2016

Wind&Wetter Parka Sew Along - Teil 2

Endlich mal wieder ein Lebenszeichen... Ich habe so viele Ideen in der Warteschleife und hoffe ich komme über die Ostertage dazu das Eine oder Andere umzusetzen.
Der Sew Along von Fredi ist in die 3. Woche gestartet. Es geht um den Zuschnitt und das Nähen der Innenjacke des Wind&Wetter Parkas.



Inzwischen habe ich mein Paket von Alles-für-Selbermacher bekommen. Auf Instagram (Ja seit Neustem bin ich da auch unterwegs! ;-) ) habe ich schon verraten, dass ich mir den Voile Maribell von LilaLotta für die Innenjacke ausgesucht habe. Wer möchte darf mir gerne auch auf Instagram folgen, da gibts den ein oder andren Einblick was gerade im Entstehen ist.


Der Voile ist ein sehr zarter Stoff, der leicht durchsichtig ist. Daher hatte ich etwas Bedenken, wie gut er sich eignet. Aber es war der einzige Kompromiss der mir super gut gefällt, preislich im Rahmen liegt und auch zum Breidcord passt! Also werde ich es einfach probieren...
Ich habe mir nur 2 Meter bestellt (laut Ebook brauche ich für Größe 42 2,20m) und bin gut hingekommen. Ich möchte mich ja an den Pattentaschen versuchen. Mit aufgesetzten Taschen wäre der Stoffverbrauch natürlich höher...


Als Vlies habe ich im Stoffladen ein weiches Baumwollvlies (Vlieseline 277 Cotton) ausgesucht. Ich wollte gerne ein Futter zum Feststeppen und war sofort überzeugt, eben weil es aus reiner Baumwolle besteht. Beim Zuschnitt fand ich es dann doch recht dick... ;-) Aber ich werde sehen wie warm die Jacke wird. Zur Not ist es eben doch eine Winterjacke! Bei den aktuellen Temperaturen werde ich sie noch tragen können...


Das Steppen läuft echt gut, nachdem ich leichte Anlaufschwierigkeiten hatte (mein Kreidestift war leer und es war Samstag Abend...). Ich benutze zum ersten Mal so richtig mein Kantenlineal der Nähmaschine.



Das ist dafür definitiv perfekt! So markiere ich jeweils nur ein Kreuz - mit fast leerem Kreidestift - auf jedem Schnittteil. Anschließend orientiere ich mich einfach an meinem Abstandshalter. Ich habe mich dazu entschlossen, auch die Ärmel abzusteppen. Wie im Ebook beispielhaft angegeben, habe ich mit 4 x 4 cm gestartet. Ich denke aber ich werde Kapuze, Rücken- und Vorderteile mit einem größeren Abstand absteppen...


In den kommenden Tagen geht es dann darum die Innenjacke zusammen zu nähen. Ich bin gespannt, welche Tipps von Fredi zur Außenjacke kommen. Noch kann ich es kaum glauben, dass ich in zwei Wochen einen fertigen Parka in den Händen halten werde... Aaaaaaaaahhhhhhh! :-)
Seid ihr auch dabei beim Sew Along? Was sind eure Hürden bei einem solchen umfangreichen Projekt, oder macht ihr das mit links??
Ich freue mich über eure Kommentare, schaut auch gerne mal beim Instagram vorbei!
Am Donnerstag RUMSt es hier auch mal wieder... :-)
Eine wunderbare gute Nacht....

Dienstag, 15. März 2016

Sew Along Wind&Wetter- Parka

Hallöchen.... länger als sonst war Ruhe hier... Ich habe gerade viel Trubel im echten Leben und komme nicht viel zum Nähen bzw. Bloggen... Wir waren in den letzten Wochen alle Vier der Reihe nach krank, die Grippe hat uns dieses Jahr echt heftig erwischt. Außerdem hatte mein Großer Geburtstag und ist jetzt stolze vier Jahre alt. :-) Da gabs natürlich einiges zu tun... sobald ich dazu komme, zeige ich euch sein Geburtstagsshirt. Das ist inzwischen ein absolutes MUSS und wird auch mal am Abend vor dem großen Tag erst fertiggestellt...

Heute möchte ich euch aber endlich mal meinen Zwischenstand vom Wind&Wetter- Parka Sew Along von der lieben Fredi geben.
In der 1. Woche ging es um das Schnittmuster. Ich habe mir inzwischen den Schnitt vorbereitet. Mein erstes Problem war die richtige Größenwahl. Ich liege nach meinem Maßen zwischen Größe 38 und 42.... Ich finde diese Spannweite schon enorm! Ich werde mich an die Empfehlung im Ebook halten, sich am größten Maß zu orientieren. Ich denke enger nähen kann ich den Parka ja noch. Aber wenn er später an der Brust spannt (Da waren meine Maße entsprechend der Größe 42), oder garnicht zu geht, habe ich auch nichts davon! Also hoffe ich mal die Ärmel sind nicht zu weit (da liege ich bei Größe 38). Ihr werdet ja sehen wie es klappt und ob der Parka später sitzt! Nähen möchte ich gerne die lange Version mit Schulterpasse, Pattentaschen, Blende am Reißverschluss und versteckten Bündchen nähen.


Mit der Stoffwahl habe ich mich ja richtig schwer getan. Ich weiß auch jetzt noch nicht ob ich eine gute Wahl getroffen habe. Das werd ich wohl erst sehen wenn das Projekt beendet ist...
Ich habe hier einen tollen Breitcord liegen, von dem ich auch zufällig die richtige Menge (laut Ebook für Größe 42 immerhin 2,20m) hier habe. Er ist ein Urlaubsmitbringsel aus einem spanischen Stoffladen. Damals habe ich gleich ordentlich zugeschlagen, weil der Preis echt unschlagbar war. Wie er sich als Jackenstoff macht, werd ich dann sehen. Aber ich muss sagen, gerade bei so Projekten wo ich noch nicht weiß wie tragbar das Ergebnis ist, gebe ich ungerne so viel Geld aus. Ich sags euch gleich vorneweg, so ein Parka kann locker mal 100 Euro kosten, wenn es qualitativ hochwertige Stoffe sind auch mehr... Klar kann es ein echtes Lieblingsteil werden und natürlich ein Unikat! Wenns aber in der Ecke liegt, weil der Parka nicht passt, ist das ein Haufen Geld! Ihr seht ich bin skeptisch... und damit meine ich überhaupt nicht, dass der Schnitt schlecht ist. Ihr könnt im Netz zahlreiche tolle Exemplare bewundern, das tue ich auch! Aber ich kann noch nicht ganz glauben, dass ich auch so eins hinbekomme... ;-) Ich geb mein Bestes! Hier also ein kleiner etwas unscharfer (ihr sollt ja noch nicht alles wissen... ;-)) Vorgeschmack auf den Außenstoff.


Als Innenstoff habe ich jetzt einen zarten Voile gewählt. Ich konnte mich kaum entscheiden. Online einen Stoff zu kaufen, der farblich zum Kombistoff der schon zu Hause liegt passt, ist echt schwer! Aber aus oben genannten Gründen konnte ich leider nicht meine Lieblingsstoffläden durchstöbern... Damit der Parka nicht zu dünn wird (bei dem feinen Innenstoff), werde ich ein Futter einnähen. Welches Vlies genau, habe ich noch nicht entschieden. Ich warte auf meine Lieferung von Alles-für-Selbermacher (Bei Fredi gibts da übrigens einen Rabattcode...) und werde dann mit den Stoffen hier im lokalen Stoffladen probieren, was sich richtig anfühlt fürs Frühjahr!



Ich bin schon total aufgeregt und hoffe wird haben die Krankheitswelle überstanden und ich kann planmäßig beim Sew Along dabei sein!
Mit meinem Parka, an dem ich schon fleißig arbeite und zuschneide nehme ich auch beim CreaDienstag teil (und hoffe mit diesem Post auch die Teilnahmekriterien zu erfüllen?!)

Ganz liebe Grüße, bleibt gesund und munter! 
Eure Julia

Donnerstag, 10. März 2016

Strickjacken - Experiment in kunterbunt

Zum Donnerstags-RUMS zeige ich euch meine Strickjacke. Ich habe hier ein bisschen experimentiert.


In meinem Kopf hatte ich eine sehr genaue Vorstellung, wie meine Strickjacke aussehen soll. Da ich keinen passenden Schnitt zu Hand hatte, habe ich auf ein gekauftes Shirt zurück gegriffen. Ich habe den Schnitt abgenommen und beim Vorderteil im Bruch 2 cm mehr Weite zugegeben - also da wo beim Shirt der Bruch war! ;-) Wie nennt man das wohl bei der Strickjacke??? ... Da das Shirt überschnittene Schultern hat, war es ganz einfach. Ich musste also keine Armkugel in dem Sinn übernehmen.


Der Originalsaum des Oberteils hatte Schlitze an den Seitennähten. Ich habe mir einen abgerundeten Saum, der hinten länger wird, dran gebastelt. Die Ausschnittlinie habe ich auch einfach leicht gerundet zulaufen lassen.


Die Ärmel sind einfach mit Bündchen versehen. Beim Saum und dem Ausschnitt habe ich lange überlegt, wie ich den Stoff am saubersten verarbeiten kann. Aber entgegen meiner Sorge, hat sich der Stoff super verarbeiten lassen. Er hat sich überhaupt nicht gewellt.


Den unteren Saum habe ich einfach zweimal umgeschlagen. Am Ausschnitt und den vorderen Kanten habe ich ein Bündchen angenäht. Am hinteren Teil vom Ausschnitt hätte ich das Bündchen beim Annähen ein bisschen mehr dehnen sollen... 


Der Strickstoff ist ein Coupon vom letzten Stoffmarkt. Ich bin von der Qualität positiv überrascht. Er fühlt sich sehr weich und angenehm auf der Haut an. Er fällt sehr schön und sieht auch nach mehreren Wäschen noch super aus. Da habe ich schon mehr Geld für einen Strickstoff ausgegeben und der hat dann gekratzt und gepillt... Kennt ihr das wenn die Finger so hängen bleiben beim drüber streichen... Sehr unangenehm! Aber der bunt gemusterte Stoff ist super angenehm, auf jeden Fall ein echter Glücksgriff auf dem Stoffmarkt!


Ich mag den Schnitt meiner Strickjacke sehr gerne. Allerdings fehlen mir ehrlich gesagt die passenden Basic-Shirts dazu. Ich dachte ich kann sie gut zu schwarz kombinieren. Aber das gefällt mir jetzt nicht wirklich... Daher habe ich im Moment nur diese eine blaue Bluse die ich auf den Bilder trage, die sich für mich zum Kombinieren eignet. Welche Farbe würdet ihr dazu kombinieren?
So, damit hüpfe ich rüber zu RUMS und stöber mal was ihr so gewerkelt habt....

Schnitt: von Kaufshirt mit kleinen Änderungen abgenommen
Stoff: Coupon vom letzten Stoffmarkt

Dienstag, 8. März 2016

Doppelter Frechdachs

Heute zeige ich euch meinen ersten Frechdachs. Die Hose habe ich für meinen Kleinen genäht. Wie ihr im Titel schon sehen könnt, gibts zweimal den Frechdachs! Warum? Ganz einfach... Der Kleine ist mit seinen 10 Monaten ein aufgewecktes munteres Kerlchen! Man kann ihn keine Minute aus den Augen lassen. Er krabbelt wie der Blitz und steuert zielstrebig ein spannendes (natürlich meist verbotenes) Ziel an. Wenn er angekommen ist, grinst er ganz frech und schaut, dass man ihn auch auf jeden Fall sieht! :-D Eben ein richtiger Frechdachs, daher auch der doppelte Frechdachs! ;-)




Aber jetzt zum eigentlichen Anlass für diesen Post - die Hose! Der Frechdachs ist ein Freebook von Lilabrombeerwölkchen. Ich finde zwischen all den kostenlosen oder auch nicht kostenlosen Pumphosen-Schnitten für Minis, habe ich den Frechdachs viel zu spät entdeckt. Mit dem Einsatz im Schritt kann man tolle Stoffkombinationen, gerade auch kleine Reste, zu einer tollen Hose verarbeiten. Für meinen Kleinen finde ich den Schnitt ideal. Es sieht bequem aus, er hat ausreichend Bewegungsfreiheit und trotzdem sitzt die Hose sehr lässig und cool!




Wenn man will, kann man sich auch gut austoben mit Applikationen, Fake-Knopfleisten oder was einem sonst noch so gefällt. Ich habe für den ersten Frechdachs mal wieder Stoffreste verwendet. Die Hose ist aus Sweatstoff. Der mintfarbene Stoff ist sogar gegen den Fadenlauf zugeschnitten, anders hätte es nicht gereicht... Macht aber nix, fällt nur optisch auf wenn man genau hinschaut. Der Stoff schien mir sogar in beide Richtungen fast gleich dehnbar. Und das beste, es ist sogar noch ein Biostoff von Lillestoff, gekauft von hier. Der graue Sweat mit den Sternen ist ein Rest von einem Rock für mich. Den habe ich schon vor einer ganzen Weile während der Schwangerschaft genäht - müsste ich eigentlich mal aus meinem gut sortierten Kleiderschrank holen rauskramen und an meine aktuelle Größe anpassen! Der Stoff gefällt mir auch wegen den schlichten Farben so gut. Er ist sowohl kinder- als auch erwachsenentauglich. Gerade im Schrank von meinem Kleinen mag ich auch solche schlichteren Teile, die lassen sich besser kombinieren.



Um auch den letzten Rest vom Sternenstoff zu verwenden, habe ich vorne einen Stern einfach mit Geradstich appliziert und noch ein Stück Sternenwebband mit eingenäht. Für die Fake-Knopfleiste habe ich ein Stoffstück mit einem Zierstich meiner Nähmaschine festgesteppt. Die Knöpfe sind aus meinem Fundus. Ich mag solche kleinen Details...



Mit den Fotos bin ich heute nicht so ganz zufrieden. Mehr war allerdings nicht zu machen... Wie schon erwähnt, hat er kleine Mann immer eine Idee welcher Quatsch als nächstes kommt. Ganz besonders viel Spaß macht es ihm nämlich auch den Kameragurt zu fangen oder Mama zu beißen während sie versucht gute Fotos zu machen... :-D



Meinen Frechdachs schicke ich heute zu HOT, Creadienstag, Made4BOYS und Kiddikram.


Schnitt: Freebook Frechdachs von Lilabrombeerwölkchen
Stoffe: Lillestoff Sweat in mint, Sternensweat beides über Dawanda

Samstag, 5. März 2016

Bügeltäschchen und Sew Along

Die Bügeltasche von Ina alias Pattydoo habe ich als eine der ersten Taschenschnittmuster ausprobiert. Ich finde so eine Bügeltasche macht viel her und ist super praktisch. Darum habe ich auch gleich zwei genäht...


Die große Bügeltasche habe ich nach dieser Anleitung gemacht. Sie passt prima in meine Handtasche um Kleinkram zu sortieren. Ich habe sie auch schon als Not-Wickel-Tasche benutzt - eine Windel und eine kleine Packung Feuchttücher passen gerade so rein. ;-)


Für die kleine Version musste ich mir einen Schnitt selber basteln. Ina erklärt in diesem Post wie es geht! Ich habe sie mit der gleichen Stoffkombi genäht, lediglich den Punktestoff getauscht. Die Stoffe waren alle in meinem Fundus, vor einiger Zeit in einem lokalen Stoffladen gekauft. Das tolle ist, dass man für so eine Bügeltasche nur sehr wenig Stoff braucht - auch ideal für Stoffschätze und zur Stoffresteverwertung.



Der kleine Taschenbügel gefällt mir im Nachhinein nicht mehr so gut. Der Stoffbeutel muss von außen auf den Bügel geklebt werden. So sieht man die obere Kante vom Stoff, wo auch die Wendeöffnung ist, an der Außenseite. Dennoch hält der Bügel sehr gut und im Alltag stört es mich nicht wirklich, dass man die Wendeöffnung ein bisschen unsauber sieht. Mir war erst nach dem Nähen der Tasche klar, wie der Bügel angebracht wird - da war die Wendeöffnung schon mit der Maschine geschlossen und ich zu faul zum auftrennen und unsichtbar schließen... 


Ich habe Textilkleber von Wenco (gibts bei uns sogar im lokalen Supermarkt) verwendet. Er hält wirklich super fest. Die kleine Bügeltasche habe ich als Geldbeutel für Münzgeld, bzw. wenn ich nur Geld ohne Karten usw. dabei haben möchte, in Gebrauch. Bisher hatte ich auch wenn der Beutel voller Münzen war noch keine Probleme, der Bügel hält wirklich fest! Ein tolles Einsteigerprojekt für Nähanfänger, ist nicht so schwer und macht viel her. Meine zwei Bügeltäschchen verlinke ich bei TT - Taschen und Täschchen.


Jetzt habe ich noch eine kleine Ankündigung für euch... Ich habe schon lange den Wind&Wetter-Parka von Lotte & Ludwig im Auge. Bisher habe ich mich aber immer davor gedrückt mich ran zu trauen... Fredi von Seemansgarn hat nun aber einen Sew Along gestartet und ich plane dabei zu sein! :-)


Fredi liebt das Schnittmuster und hat selbst schon drei Varianten genäht, die ich alle tragen würde! Inspirationen bietet sie genug. Ich bin auch schon gespannt, welche Tipps zur Stoffwahl Fredi geben wird. Und natürlich bin ich auch neugierig, wer alles am Sew Along teilnimmt und welche Parkas dabei entstehen. Ich habe selber schon einige Ideen, bin aber noch nicht sicher welcher Stoff das Rennen macht... Wer hier in den nächsten Wochen dran bleibt und öfter mal vorbei schaut, bleibt auf dem Laufenden! ;-)
Habt ihr auch Lust beim Sew Along dabei zu sein? Dann schaut mal schnell bei Fredi vorbei, da gibts auch noch eine kleine Überraschung zum Start des Sew Along!
Seid gespannt und habt ein schönes Wochenende, eure Julia

Donnerstag, 3. März 2016

Roya - Glitzerpulli auf Umwegen

Heute zeige ich euch meinen neuen Pulli. Ich habe den Glitzersweat schon im letzten Herbst auf dem Stoffmarkt gekauft. Der Plan, daraus einen locker sitzenden Raglanpulli zu nähen, war schnell da.



Den Schnitt Roya von Petit et Jolie fand ich auf Anhieb mit dem abgerundeten Saum sehr schön. Trotzdem lag der Stoff noch eine ganze Weile im Regal. Ich wollte, dass der Pulli wirklich ein gut passendes Lieblingsteil in meinem Schrank wird, da ich den Stoff so genial finde. Leider habe ich schon des Öfteren voller Elan ein neues Schnittmuster ausprobiert und war dann enttäuscht von der Passform. Ich finde die Entscheidung welches die passende Größe ist, oft recht schwierig. Ich stille zur Zeit und kann beispielsweise meinen Brustumfang schwer messen, da der je nach Anforderung deutlich schwankt... ;-) Und die Passform finde ich doch sehr verschieden, ohne Probestück oft schwer einzuordnen!



Also habe ich ganz motiviert erstmal einen anderen Stoff zum Testen genommen. Ich wollte den Pulli gerne locker sitzend und eher länger, damit ich ihn auch gut über Leggings tragen kann. Also habe ich den Schnitt gleich mal ca. 10 cm verlängert um eher ein Kleid draus zu machen. Da ich lange Ärmelbündchen toll finde, habe ich hier an die normalen Ärmel (wie im Schnittmuster markiert) einfach ein langes Bündchen angenäht. Der Test-Stoff war ein Double-face Jersey in grau / grün, ein Regalhüter von einem zurückliegenden Stoffmarktbesuch.
Tja und was soll ich sagen... Ich habe mal wieder was dazugelernt!! Besser erstmal den Schnitt ohne Änderungen nähen, die normale Länge des gerundeten Saumes wäre völlig ausreichend gewesen! Mit der Kleidlänge und dem grauen Stoff war ich völlig unzufrieden. Ich zeige auch hiervon auch keine Bilder, das Pulli-Kleid ist direkt zu meinen Schlafklamotten gewandert, da es keinesfalls tragbar gewesen wäre! 



Trotz des ersten Fehlgriffs habe ich dann einen Pulli genau nach meinen Wünschen genäht!
Ich habe mich diesmal an die im Schnittmuster angegebene Länge gehalten und er passt perfekt! ;-) Ich habe lediglich eine Kombination aus beiden Saumvarianten gewählt. Das Rückenteil ist genau wie im Schnitt angegeben zugeschnitten. Beim Vorderteil habe ich den geraden Abschluss für ein Bündchen gewählt. Dann habe ich aber eine Zugabe für einen Saum ohne Bündchen gemacht und normal gesäumt. Im Nachhinein hätte ich das Vorderteil lieber nach außen hin abgerundet, damit es ohne Knick ins Rückenteil übergeht. Aber so bin ich auch sehr zufrieden und trage den Pulli oft, er schafft es selten bis in den Schrank.



Genäht habe ich Größe 40. Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit der Passform des Schnittes. Einzig die Ärmel würde ich eventuell ein paar Zentimeter verlängern bei der nächsten Version. Aber das ist Geschmacksache und stört mich nicht wirklich. Für den Saum habe ich einen Zierstich meiner Nähmaschine ausprobiert. Ich bin begeistert davon! Der Saum liegt super an, ist überhaupt nicht wellig. Ich habe dazu lediglich die Oberfadenspannung auf 3,5 etwas reduziert (hier könnt ihr sehen, womit ich nähe). Auch die Ansicht von innen steht meiner Meinung einer Covernaht kaum nach... Ob ich damit Jersey auch gut säumen kann ohne das er wellig wird habe ich noch nicht probiert. Hat jemand damit Erfahrungen? Oberteile säume ich unten nicht gerne mit der Zwillingsnadel. Die Naht ist mir dann im Alltag zu wenig elastisch und schon mal gerissen. Als Mama muss die Naht aber auch viel aushalten, es kann gut sein, dass zum Beispiel beim Toben mal fest dran gezogen wird. Meine genähten Sachen werden also sehr auf ihre Haltbarkeit getestet! ;-)



Solche kleinen Details wie mein Lederlabel oder diesen tollen Anhänger liebe ich an meinen selbst genähten Kleidern! Der Anhänger ist übrigens ein Geschenk meiner lieben Freundin die auch so nähverrückt ist! ;-*



Mit meinem Pulli bin ich heute auch bei RUMS dabei. Ich freue mich übrigens rießig über eure Kommentare!!! :-)

Schnitt: Raglanpulli Roya von Petit et Jolie
Stoff: Glitzersweat vom Stoffmarkt

Dienstag, 1. März 2016

Holzknopf DIY - Wenn sonntags die Nähutensilien fehlen....

Bei Annelie von Ahoi bin ich auf ein Tutorial zu einem tollen Halstuch gestoßen. Die Idee mit dem Knebelknopf hat mir super gefallen.


Leider war Wochenende und ich hatte keinen Knebelknopf.... und keine passende Kordel...

In meinem Kopf habe ich mir einen urigen Holzknopf vorgestellt... Da ich ja einen handwerklich begabten Mann besitze, dachte ich mir so schwer kanns nicht sein. Also habe ich mal ganz lieb gefragt ob es denn theoretisch möglich wäre so einen Knopf selber zu machen, zum Beispiel heute! ;-P


Mein Mann hat mir dann einen wunderschönen Knopf gemacht. Falls ihr Interesse daran habt, wie er es genau gemacht hat, hinterlasst mir gerne einen Kommentar. 

Anstatt einer Kordel habe ich zwei alte Haargummis verwendet. Sie glitzern genau im gleichen Ton wie der Sweatstoff und kombinieren Grau und Glitzer super! Zur Befestigung habe ich zwei Reste von dem Leder, welches ich schon hier verwendet habe, genommen.

Das Tuch selber ist recht schnell genäht. Ich habe hier ein Reststück lilafarbenen Glitzersweat aufgebraucht. Dazu kombiniert habe ich einen grauen Jersey, der schon einige Zeit in meinem Stoffschrank geschlummert hat. Da ich von der Breite nicht genug von dem Sweat hatte, hab ich eine Naht in der Mitte. Das stört beim Tragen überhaupt nicht, fällt nicht auf. Ich habe allerdings um den gesamten Stoff aufzubrauchen, das Tuch ein bisschen länger zugeschnitten. Es ist ca 1,60 m. Das ist leider zu lang um es zweimal um den Hals zu legen. Es passt jetzt grad so dreimal rum und liegt dann schön eng am Hals an. Unter der Jacke und wenns warm sein soll perfekt. Aber als locker um den Hals getragenes Accessoire nicht so geeignet. Ich werd mir sicherlich nochmal ein Tuch nähen und mich dann an die vorgegebene Länge von Annelie halten! (135-145cm)


Damit die graue Seite nicht zu langweilig wird habe ich mich mit Stoffmalfarbe versucht. Ich habe mir eine Schablone mit Federmotiv bestellt. Die Schablone hat eine selbstklebende Rückseite und kann so prima auf dem Stoff fixiert werden. Es liegt ein Rakel bei, mit dem man die Farbe über die Schablone streicht. Ich habe diese Stoffmalfarbe verwendet. Falls ihr das auch probieren wollt, müsst ihr nur aufpassen, die Farbe für die passende Stoffart zu wählen. Viele Standard-Sets sind nur für helle Farben. Ich habe dieses Set gekauft, das kann ich für helle und dunkle Stoffe verwenden. Das hat super geklappt und das Ergebnis gefällt mir gut, ich werde das definitiv nochmal machen!


Mein Lüttes Tuch verlinke ich bei HOT, Dienstagsdinge und CreaDienstag. Schaut doch auch mal bei von Ahoi vorbei, stöbern lohnt sich! :-)